Die Website, die neurologische Beschwerden verständlich macht
Kopfschmerz, Schwindel, Taubheitsgefühle: Neurologische Beschwerden sind für Betroffene schwer einzuordnen – und beunruhigend. Wir bauen die Website, die erklärt statt zu beeindrucken, Zuweiser:innen überzeugt und auch für Menschen mit Einschränkungen bedienbar bleibt.
Was Neurologen im Online-Marketing wirklich bremst
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Lange Wartezeiten, ungefilterte Anfragen
Neurologische Ordinationen sind ausgebucht. Ohne klare Angaben zu Terminvergabe, Zuweisung und Kassenstatus landen Anfragen im Telefon, die dort nicht hingehören – und Menschen mit dringendem Anliegen kommen nicht durch.
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Patient:innen suchen Symptome, nicht Fachärzte
Gesucht wird nach „Migräne", „Schwindel" oder „eingeschlafene Hände" – nicht nach „Neurologie". Wer diese Beschwerdebilder auf der Website nicht erklärt, taucht in der entscheidenden Phase der Suche gar nicht auf.
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Zuweiser bekommen keine Information
Ein großer Teil der Patient:innen kommt über Hausärzt:innen und Kliniken. Die meisten Ordinationswebsites sagen aber nichts darüber, welche Diagnostik vorhanden ist und wie schnell ein Befund vorliegt.
„Neurologe Wien" wird 1.688-mal pro Monat gesucht
Der Weg in die neurologische Ordination führt über zwei Kanäle: die Zuweisung und die eigene Recherche der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Die Suchdaten zeigen beides – den Bezirk und das Beschwerdebild samt Kassenfrage. Wer zu seinen Schwerpunkten eigene, verständliche Seiten hat und lokal sichtbar ist, wird in beiden Wegen gefunden.
Quelle: Klaax SEO Suite (DataForSEO), Ø monatliche Google-Suchanfragen in Österreich.
| Google-Suchanfrage | Suchen / Monat |
|---|---|
| „neurologe wien" | 1.688 |
| „neurologe 1210 wien" | 320 |
| „neurologe 1130 wien" | 140 |
| „gute neurologe wien" | 50 |
| „neurologe demenz wien alle kassen" | 50 |
Betroffene suchen Symptome – nicht Fachrichtungen
Kaum jemand tippt „Neurologe Wien“ als erste Suche ein. Gesucht wird nach dem, was gerade Sorgen macht: anhaltende Kopfschmerzen, Schwindel beim Aufstehen, eingeschlafene Hände in der Nacht, Zittern, Kribbeln im Bein, Gedächtnislücken. Erst wenn die Suche eine Richtung gefunden hat, wird daraus die Suche nach einer Ordination im eigenen Bezirk.
Wer diese frühe Phase nicht bedient, ist erst im Vergleich sichtbar – und dort entscheidet fast nur noch Entfernung. Wer sie bedient, wird als Fachperson wahrgenommen, bevor der Vergleich überhaupt beginnt. Genau deshalb sind Beschwerdebild-Inhalte in der Neurologie keine Nebensache, sondern das Zentrum der Sichtbarkeit.
Themen, die eigene Seiten verdienen
- Kopfschmerz und Migräne – das mit Abstand meistgesuchte Thema des Fachs,
- Schwindel – Ursachenabklärung, Abgrenzung zur HNO,
- Polyneuropathie und Nervenschmerzen, häufig bei Diabetes,
- Karpaltunnelsyndrom und Nervenengpasssyndrome,
- Epilepsie – Diagnostik, Verlaufskontrolle, Fahrtauglichkeit,
- Multiple Sklerose – Erstabklärung und langfristige Betreuung,
- Parkinson und Bewegungsstörungen,
- Demenz-Abklärung – oft von Angehörigen gesucht, nicht von Betroffenen,
- Schlafstörungen und Restless-Legs-Syndrom.
Jede dieser Seiten beantwortet dieselben vier Fragen: Was steckt dahinter, wie wird untersucht, wie lange dauert die Abklärung, wie geht es danach weiter. Diese Struktur ist für Betroffene hilfreich und für Google eindeutig zuordenbar.
Diagnostik sichtbar machen – für Patient:innen und Zuweiser
Neurologie ist ein diagnostikstarkes Fach, und die Gerätefrage entscheidet häufig über die Zuweisung. EEG, EMG, Nervenleitgeschwindigkeit, Duplexsonografie der hirnversorgenden Gefäße: Was in Ihrer Ordination möglich ist, gehört sachlich beschrieben – inklusive der Frage, wie eine Untersuchung abläuft und wie schnell ein Befund vorliegt.
Für zuweisende Kolleg:innen lohnt ein eigener, nüchterner Bereich. Er ist kein Marketing, sondern Arbeitserleichterung: Welche Untersuchungen werden angeboten, welche Unterlagen sollten Patient:innen mitbringen, auf welchem Weg kommt der Befund zurück. Ordinationen, die das klar darstellen, bekommen erfahrungsgemäß gezieltere Zuweisungen.
Barrierefreiheit ist hier Kernanforderung, nicht Kür
In keinem anderen Fach ist der Anteil an Patient:innen mit Seh-, Motorik- oder Konzentrationseinschränkungen so hoch. Eine Website mit kleiner grauer Schrift, Bedienelementen, die exakte Mausbewegungen verlangen, und verschachtelten Formularen schließt genau die Menschen aus, die Ihre Ordination brauchen.
Wir bauen deshalb konsequent nach WCAG 2.1 AA: ausreichende Kontraste, große Klickflächen, vollständige Tastaturbedienung, verständliche Sprache und Formulare, die nicht mehr abfragen als nötig. Mehr dazu unter Webdesign Wien und im Leitfaden zur Barrierefreiheit.
Ton: erklären, nicht beunruhigen
Neurologische Symptome lösen Angst aus – oft die Angst vor einer schweren Diagnose. Texte, die Dringlichkeit erzeugen, verschärfen das und sind standesrechtlich heikel. Wirksam ist das Gegenteil: ruhig beschreiben, wie eine Abklärung abläuft, was sie klären kann und was nicht. Diese Sachlichkeit schafft mehr Vertrauen als jede Kompetenzbehauptung – und sie entspricht dem, was das ärztliche Werberecht verlangt.
Wo steht Ihre Ordination heute? Im kostenlosen Erstgespräch sehen wir uns Ihre Sichtbarkeit im Bezirk an – unverbindlich, rund 30 Minuten.
Erstgespräch vereinbarenWas wir für Ihre Ordination übernehmen
Ein Projekt, ein Ansprechpartner – von der ersten Idee bis zur laufenden Betreuung.
- 100 % individuelle Praxis-Website – kein Template, kein Baukasten
- Eigene Seiten für Ihre Schwerpunkte: Kopfschmerz, Schwindel, Nervenschmerzen
- Barrierefreie Umsetzung nach WCAG 2.1 AA – Pflichtprogramm in diesem Fach
- Local SEO für Ihren Bezirk inkl. Google-Unternehmensprofil
- Eigener Bereich für Zuweiser:innen mit Diagnostik und Befundwegen
- DSGVO-konforme Umsetzung, Hosting & laufende Wartung
Wie wir die Website Ihrer Ordination bauen
Jede Praxis-Website entsteht bei uns vom weißen Blatt – kein Template, in dem am Ende nur Logo und Farbe getauscht wurden. Der Aufbau folgt dabei immer denselben vier Fragen, die Patient:innen vor einem Termin haben: Bin ich hier richtig? Was erwartet mich? Nimmt die Ordination meine Kasse? Wie bekomme ich einen Termin?
Struktur nach Suchintention
Jede Leistung, nach der eigenständig gesucht wird, bekommt eine eigene Seite mit eigener Überschrift – statt einer einzigen Sammelseite, die für nichts rankt. Wie wir Seitenstruktur und Inhalte aufbauen, lesen Sie ausführlich unter Webdesign Wien.
Sichtbar im Bezirk
Adresse, Grätzl, Anfahrt mit Öffis, Kassen und Ordinationszeiten stehen sichtbar auf der Seite und zusätzlich als strukturierte Daten im Code – die Grundlage dafür, dass Google Sie im Kartenausschnitt Ihres Bezirks anzeigt. Dazu kommt das Google-Unternehmensprofil, siehe Local SEO.
Technik, die nicht bremst
Ladezeiten unter einer Sekunde, Bedienbarkeit am Smartphone, Barrierefreiheit nach WCAG 2.1 AA und ein Kontaktformular, das Gesundheitsangaben verschlüsselt und DSGVO-konform übermittelt. Nach dem Launch halten wir die Website aktuell – siehe Hosting & Wartung.
Ein Auftritt, der zusammenpasst
Auf Wunsch entsteht parallel das visuelle Fundament – Logo, Ordinationsschild, Terminkarten und Drucksorten aus einer Grundlage: Logo & Grafikdesign. Wer zusätzlich sofort sichtbar sein muss, etwa bei Ordinationsstart oder Umzug, ergänzt Google Ads. Wie ein Projekt abläuft und wie wir kalkulieren, steht unter Preise & Ablauf.
Rechtssicher werben – nach österreichischem Werberecht
Für neurologische Ordinationen gelten die Werbebeschränkungen des ÄrzteG und die Richtlinie „Arzt und Öffentlichkeit". Heikel sind vor allem Aussagen zu Therapieerfolgen bei chronischen Erkrankungen sowie alles, was Hoffnung weckt, ohne belegt zu sein. Wir formulieren sachlich – erklären, ohne zu versprechen.
Mehr zum Werberecht für Ärzt:innen in Österreich →Praxismarketing für andere Fachrichtungen
Jedes Fach hat eigene Suchgewohnheiten und eigene Argumente. Deshalb behandeln wir sie getrennt – und nicht alle unter „Ärzte“.
Ihre Sichtbarkeit, jederzeit im Blick
Mit der Klaax SEO Suite sehen Sie in einem verständlichen Dashboard, wie Ihre Praxis bei Google und in Google Maps rankt – und ob ChatGPT, Gemini & Co. Ihre Ordination empfehlen. Betreut von Klaax, DSGVO-konform in der EU gehostet.
Häufige Fragen aus Ordinationen
Brauche ich als Neurologe überhaupt eine Website, wenn ich ausgebucht bin?
Gerade dann. Eine gute Website steuert Anfragen, statt sie zu vermehren: Wer vorab liest, wie Termine vergeben werden, ob eine Zuweisung nötig ist und welche Kassen gelten, ruft entweder gezielt an oder gar nicht. Das entlastet die Ordination spürbar – und Sie behalten die Kontrolle darüber, welche Anliegen bei Ihnen ankommen.
Warum ist Barrierefreiheit in der Neurologie besonders wichtig?
Weil ein Teil Ihrer Patient:innen genau die Einschränkungen hat, für die Barrierefreiheit gemacht ist: Sehstörungen, Tremor, eingeschränkte Feinmotorik, kognitive Beeinträchtigungen. Große Schrift, hohe Kontraste, Bedienbarkeit ohne Maus und klare Sprache sind hier keine Formalie, sondern entscheiden darüber, ob jemand überhaupt einen Termin vereinbaren kann.
Kann ich Inhalte zu Krankheitsbildern veröffentlichen?
Ja – sachliche Aufklärung ist ausdrücklich zulässig und für Betroffene das Wertvollste, was eine Ordinationswebsite bietet. Die Grenze verläuft dort, wo Behandlungserfolge in Aussicht gestellt oder einzelne Präparate beworben werden.
Wie lange dauert die Umsetzung?
Je nach Umfang typischerweise vier bis acht Wochen von der Konzeption bis zum Launch. Ihre bestehende Website bleibt bis zur Umstellung erreichbar, Rankings werden per Weiterleitung übernommen.
Bereit für eine Praxis-Website, die neue Patient:innen bringt?
Im kostenlosen Erstgespräch analysieren wir Ihre aktuelle Sichtbarkeit und zeigen Ihnen, wo Ihre Ordination bei Google steht – und wo sie stehen könnte.
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